1. Beginne mit einem Blick in den Spiegel.
Schau jeden Tag hinein und lächel dich an. Jaa klingt komisch, aber eigentlich ganz einfach, also keine Angst es sieht dich ja keiner.
Nach einer Woche wird dir das schon total selbstverständlich vorkommen und du wirst merken, wie sich dein Unterbewusstsein darauf einlässt und du DICH positiver wahrnimmst.
2. Bewerte dich nicht, steck dich nicht in Schubladen, wo du nicht rein gehörst.
Frage nach Feedback ausschließlich Menschen, die es besser wissen und damit meine ich Menschen, die schon das erreicht haben was du möchtest und Erfahrungen aufweisen.
3. Lerne toleranter zu sein in erster Linie mit dir selbst.
Verlasse dich nicht auf das Urteil anderer, bilde dir selbst eins. Manchmal hilft es auch, sich schlechte Dinge, Sätze oder Gewohnheiten bewusst zu machen.
Ein Beispiel; Du steht in einer Umkleidekabine und probierst die zehnte Jeans obwohl vielleicht ein Rock besser aussehen würde. Du weißt es ja noch nicht! Probier einen und schau wie dein Gefühl ist. Was sagt dein Bauch? Wäre vielleicht ein Rock eine Option dich, dich weiblicher zu fühlen, oder sexy oder kompetenter? Probier es aus und fühl mal in dich rein.
4. Höre auf über andere zu urteilen, oder sie zu bewerten.
Vor allem bei einer Diskussion/ Streit. Die negative Gedanken, auch wenn sie über eine andere Person sind, kreisen in deinem Kopf und DU fühlst dich schlecht. Solche Gedanken machen dich klein und nagen an deinem Selbstbewusstsein.
Besser ist, die Situation zu bewerten, nie den Menschen selbst. Denke daran jedes negative Wort verletzt und geht letztendlich auch gegen dich selbst.